Letzte Veröffentlichungen:

+++ Juni 2018: Nachtrag zum Syrischen Waisenhaus im "Dritten Reich" (zum Text bitte diesen Link anklicken) +++

+++ 1. Juni 2018: "Gerolstein – Jerusalem. War der letzte deutsche Kaiser ein Tempelbauer?"; in "Rheinische Heimatpflege", 2/2018, S. 152f. +++

+++ 9. April 2018: "Eigene Mosaikbilder" (zu den Abbildungen bitte diesen Link anklicken) +++

 

 

Kölner Opernbrunnen: Aktuelles und Führungen zu den Mosaiken. | Neueste Nachricht: 13.11.2017

 

 

 

Zur Person

 

Als Musiklehrer tätig bis zur Jahrtausendwende (siehe Neues Lexikon der Musikpädagogik, Personenteil. Bosse Verlag, Kassel 1994).

 

Recherchen über wilhelminische Kirchen und ihre Mosaiken, vor allem in Gerolstein/Eifel und Jerusalem.

 

 

Seit 2011 mit den Mosaiken am Schneller-Altar in Jerusalem befasst.

 

 

Siehe auch: "Der Mosaizierer " von Martin Henseler im Blog Belgisches Viertel, Köln.

 

 

 

Veröffentlichungen

 

 

Gerolstein – Jerusalem | Köln – Bethlehem |
Schneller-Mosaiken | Syrisches Waisenhaus |
Opernbrunnen Köln | Gedächtniskirche Berlin |
Eigene Mosaikbilder

 

 

Gerolstein – Jerusalem: Kirchen und Mosaiken Kaiser Wilhelms II.
in Deutschland und Palästina

 

1) "Liegt der Ölberg in der Eifel?". Gerolstein, 26. März 2010, in "Et Blättchen", Wochenzeitung des Gerolsteiner Landes, S. 2f.

2) "Liegt der Ölberg in der Eifel? - Die Erlöserkirche Gerolstein und die Jerusalemer Himmelfahrtkirche". Düren, Oktober 2010, in "Die Eifel", Zeitschrift des Eifelvereins, S. 18–22

3) "Kaiser Konstantin in Gerolstein? – Die Botschaft dreier Mosaiken in der Erlöserkirche". Düren, April 2011, in "Die Eifel", S.16–18

4) "Pfarrers Kinder, Lehrers Vieh geraten selten oder nie", Daun, Oktober 2012, in "Landkreis Vulkaneifel – Heimatjahrbuch 2013", S. 143f.  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen)

Satire über den "Diebstahl" von Mosaiken. Ein Bericht über die Reaktion des Presbyteriums der evangelischen Gemeinde in Gerolstein ist auf Nachfrage beim Autor einzusehen. (Der Text wurde vor Ort zunächst für bare Münze gehalten.)

5) "Einhundert Jahre Erlöserkirche Gerolstein". Köln, Oktober 2012, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 4/2012, S. 295f.

Dieser Artikel entstand 2012 im Auftrag der Evangelischen Kirche Gerolstein im Hinblick auf das Jubiläumsjahr 2013. Veröffentlicht wurde er mittlerweile in Daun, Köln und Jerusalem. In Gerolstein wurde er 2013 übergangen. Stattdessen stellte die Evangelische Gemeinde, zum 100. Geburtstag der Kirche, einen Text ins Netz, der 25 Jahre vorher, zum 75. Geburtstag, geschrieben worden war.

6) "Zwischen Pfingstberg und Ölberg – Die Erlöserkirche in Gerolstein". Düren, Januar 2013, in "Die Eifel", S. 25–34 (zum Inhaltsverzeichnis diesem Link folgen)

7) "Einhundert Jahre Erlöserkirche Gerolstein". Jerusalem, September 2013, in "Gemeindebrief – Stiftungsjournal", S. 47

8) "Steinernes Denkmal für kaiserliches Denken – Einhundert Jahre Erlöserkirche Gerolstein". Daun, Oktober 2013, in "Landkreis Vulkaneifel – Heimatjahrbuch 2014", S. 29

9) Buchbesprechung; Jürgen Krüger: Die Erlöserkirche Gerolstein. Düsseldorf, Juli 2014, in "Jahrbuch für Evangelische Kirchengeschichte des Rheinlands", S. 313f. (zur ursprünglichen Fassung gehe zu: Gerolstein – Jerusalem, Offener Brief, Volltext)

10) "Der Mosaikschmuck in der Erlöserkirche Gerolstein – Malerei für die Ewigkeit?". Düren, November 2014, in "Eifeljahrbuch 2015", S. 159–161

In diesem Artikel ist u. a. von tatsächlichem Mosaik-Diebstahl die Rede, von Mosaiksteinen, die aus der Wand herausgebrochen wurden. Goldgläser sind dafür natürlich besonders anfällig (auch wenn der Materialwert des Blattgoldes gering ist). In Gerolstein, wie auch in Bad Homburg, ist das an der Kanzel geschehen; in Gerolstein im Außenbereich.
Am rotsandsteinernen Pfosten vor dem Eingang zur „Villa Sarabodis“ neben der Kirche ist der Name dieses Museums als Intarsie mit Goldgläsern zu lesen. (In der Bildergalerie zur Erlöserkirche Gerolstein im Netz, unter „weitere Ergebnisse“, ist diese Inschrift auf einem Foto von Thomas Langens deutlich zu sehen, mitsamt den Leerstellen.)
Anfang 2012 bot ich für eine eventuelle Restaurierung Goldglassteine aus meinem Fundus an. Doch wurde dieses Angebot unter Berufung auf die Vorbereitungen auf das Jubiläumsjahr 2013 als nicht prioritär hintangestellt. Wenn es zu einer die Inschrift wieder vervollständigenden Restaurierung gekommen wäre, hätte ich allerdings darauf gedrängt, eine vor erneutem Diebstahl schützende Plexiglasscheibe darüber anzubringen. (Diese Lösung war 2010/11 in der Grabeskirche Jerusalem nach der Reparatur des Wandmosaiks vor dem Eingang zur armenischen Kapelle gewählt worden.)

11) "Gerolstein – Jerusalem. Kirchen und Mosaiken Kaiser Wilhelms II. in Deutschland und Palästina". Köln, Oktober 2015, Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen)

Die einzigartigen Verbindungen zwischen der Gerolsteiner und den Jerusalemer Kaiserkirchen inklusive der dem Bildprogramm in Gerolstein inhärenten Bezüge auf das konstantinische Kirchenbauprogramm in Jerusalem und Bethlehem verleihen der Gerolsteiner Kirche eine in der Geschichte des christlichen Kirchenbaus überragende Symbolkraft.
(In Gerolstein selbst scheint diese Ansicht allerdings keinen Anklang gefunden zu haben. Anfang 2007 hatte ich Grüße und persönliche Kontaktwünsche des deutsch-evangelischen Pfarrers an der Himmelfahrtkirche auf dem Ölberg übermittelt. Doch sagte mir der Gerolsteiner Pfarrer 2010, man sei an Jerusalem und den kunstgeschichtlichen Zusammenhängen nicht interessiert.)

12) "Gerolstein – Jerusalem. Preußisch-Protestantischer Kirchenbau in Deutschland und Palästina". Köln, Dezember 2015, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 4/2015, S. 271ff.

13) "Gerolstein – Jerusalem. Preußisch-Protestantischer Kirchenbau in Deutschland und Palästina". Jerusalem, März 2016, in "Gemeindebrief – Stiftungsjournal", Heft 1/2016, S. 66f.

14) "Gerolstein – Jerusalem. War der letzte deutsche Kaiser ein Tempelbauer?". Köln, Oktober 2018, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2/2018, S. 152f.

 

Anmerkungen

Zu 1: Zum 100-jährigen Jubiläum der Himmelfahrtkirche in Jerusalem. Die Verwendung eines Fotos der Apsis in Gerolstein wurde mir vom evangelischen Pfarrer nicht genehmigt.

Zu 2: Ist die erweiterte Fassung von 1 (2, 3 und 6 bilden eine Trilogie).

Zu 6: In diesem Aufsatz sind mit einem Blick beide Apsiden zu sehen: die vom Ölberg und die in Gerolstein. Eine solche Synopsis ist meines Wissens bisher einmalig.

Zu 7: Text identisch mit 5.

Zu 8: Text identisch mit 5.

Zu 11: Thesenartige Zusammenfassung des Themas "Gerolstein – Jerusalem" (mit einem Exkurs zur synästhetischen Bedeutung des Oktogons).

Zu 13: Text identisch mit 12.

Zu 14/1: In diesemArtikel werden die baulichen Ambitionen Wilhelms II. ultimativ zugespitzt.

Zu 14/2: Worauf im Text nicht hingewiesen wird: Das Jerusalemer Kirchbauprogramm Wilhelms II. wird in der Gerolsteiner Kirche mit Mosaikbildern dokumentiert.

 

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Köln – Bethlehem

 

1) "Über die evangelische Weihnachtskirche in Bethlehem". Köln, Dezember 2015, Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

2) "Über die evangelische Weihnachtskirche in Bethlehem". Köln, März 2016, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 1/2016, S. 71–73.

3) "Köln – Bethlehem. Mosaiken der Heiligen Drei Könige im Dom und in der Geburtskirche", Juni 2016, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft II/2016, S. 107–116.

4) "Bethlehem – Leben und Medizin hinter Israels Mauer". Köln, 1. März 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 602  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

Anmerkung

Zu 2: Text identisch mit 1.

Zu 3: Zur Rezeption vergleiche den Bericht im Kölner Stadtanzeiger vom 27./28.08.2016, S. 26: "Kölns erste Denkmalpfleger – Wie die Heiligen Drei Könige die Geburtskirche in Bethlehem retteten", im Internet: "Bethlehem – Kölns Stadtpatrone waren die ersten Denkmalpfleger", 27.08.2016.

 

 

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Schneller-Mosaiken Jerusalem

 

1) "Einhundert Jahre Mosaiken am Schneller-Altar in Jerusalem". Düsseldorf, Juli 2012, in "Jahrbuch für Evangelische Kirchengeschichte des Rheinlands", S. 297–305 (zur Ansicht des Inhaltsverzeichnisses dem Link folgen).

2) "Zwischen Köln, Berlin und Jerusalem – der Mosaikschmuck am Schneller-Altar, Hintergründe im Rheinland". Köln, Juni 2015, in "Rheinische Heimatpflege", Heft 2/2015, S. 123–132.

3) "Zwischen Köln, Berlin und Jerusalem – der Mosaikschmuck am Schneller-Altar, Hintergründe und Restaurierung". Publikation in Vorbereitung (zur Ansicht von Inhaltsverzeichnis und mehrsprachigen Zusammenfassungen den jeweiligen Links folgen).

4) "Ein Besuch in Silwan – Zur Siedlungspolitik in Ost-Jerusalem". Köln, 13. Juli 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 570  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

Anmerkung

Zu 1: Dieser Aufsatz wurde ohne Autorisierung mit einem Text im Internet beworben. Zum Volltext bitte dem Link folgen.

Zu 3: Dieser Aufsatz wird den Text 1 vertiefen und erweitern.

Zu 4: Dieser Aufsatz ist ein Ausschnitt aus dem dem letzten Kapitel von Text 3.

 

 

 

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Das Syrische Waisenhaus: ein christliches Liebeswerk mit weltanschaulichen Fragezeichen

2011, durch die Mosaiken am Schneller-Altar, lernte ich das Syrische Waisenhaus kennen; ich empfand eine große Hochachtung diesem Werk gegenüber. Auch heute noch sehe ich in ihm eine bedeutende, eine ethisch anspruchsvolle, die Gesellschaftskultur im damaligen Palästina fördernde Leistung – zunächst im Osmanischen Reich, dann im britischen Mandatsgebiet.
Wie ich das auf einen Nenner bringe mit meinen neuen Recherche-Ergebnissen, weiß ich nicht. Im Frühjahr 2016 habe ich Ludwig Schnellers Antisemitismus entdeckt. Darüber hinaus musste ich realisieren, dass er insgesamt einem Typ von Männern entsprochen hatte, unter denen ich als Heranwachsender selbst mehr oder weniger gelitten habe. Mein glatt und glänzend poliertes Bild von Ludwig Schneller bekam Risse.
Dann erfuhr ich Interna aus einem Schneller-Heim im Rheinland, in Vettelhoven. Noch einmal erlebte ich Enttäuschung: Ich hätte nicht erwartet, dass man über ein Heim in dieser großen Tradition kaum Besseres erzählen kann als über andere Heime aus der gleichen Zeit.
Mittlerweile ist das Syrische Waisenhaus als Einrichtung schon lange Vergangenheit.
Viele verfassten schon vieles dazu:
Manches umfassend und objektiv auch,
Anderes doch eher wohlmeinend nur;
Ein Titel färbte gar schön.
Vielleicht tragen die Ergebnisse meiner Recherchen zu einem Wissen bei, das an Aufklärung mehr interessiert ist als an Verklärung.
 
Juni 2018: Nachtrag zum Syrischen Waisenhaus im "Dritten Reich"
Im Schneller-Magazin 1/2018 hat Dr. Uwe Gräbe das Syrische Waisenhaus in der Zeit des Nationalsozialismus thematisiert; er ruft zu einer wissenschaftlichen Arbeit darüber auf. Dieser Beitrag hat engagierte Leserbriefe provoziert, nachzulesen im Schneller-Magazin 2/2018.
Vor allem für Menschen, die persönlich oder durch familiäre Bindung in die Geschichte des Syrischen Waisenhauses involviert sind, scheint es nicht leicht zu sein, von eigenen positiven Erfahrungen zu abstrahieren und die subjektive Identifikation zurückzustellen. Wir selber ist es ähnlich ergangen – je mehr ich bei meinen Recherchen über den Antisemitismus von Ludwig Schneller und seiner Neffen herausfand.
Der Vorstoß von Dr. Uwe Gräbe ist hochaktuell; er ist sachlich berechtigt und der heiklen Problematik entsprechend ausgewogen vorgetragen.

 

Veröffentlichungen – Trilogie 2016

1) "Ein Denkmal für Ludwig Schneller in Köln?"

— Köln, 12. März 2016 (Ergänzungen September 2016), Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

— Köln,  4. Mai 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 560, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Überlegungen zu einem Denkmal für Ludwig Schneller bedürfen der Revision. Anlass dazu geben antisemitische Veröffentlichungen des Theologen.
Ein genaueres Protokoll des Ablaufs der Planungen für ein solches Denkmal seit November 2015 und der Kommunikation mit Vertretern des evangelischen Köln ist nach Rücksprache mit dem Autor einzusehen. Eine Kopie dieses Protokolls wurde auch dem Ev. Stadtkirchenarchiv überreicht.

2) "Erzählt mir doch keine Märchen! Oder: Heimelig hinter Schloss und Riegel – eine Schneller-Saga aus der Voreifel"

— Köln, 17. Juni 2016 (Ergänzungen 29. Juni 2016), Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

— Köln,  22. Juni 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 567, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Das Syrische Waisenhaus in Jerusalem konnte seit dem Zweiten Weltkrieg am angestammten Ort nicht mehr weiterarbeiten. Stattdessen gründete der Trägerverein nach dem Krieg Kinderheime im Rheinland. Über die Pädagogik in einem dieser Heime, in Vettelhoven, gibt es unterschiedliche, z. T. kritische Aussagen.

3) "Nördlich der Mainlinie liegt nur noch Berlin. Zu Geografie und Geschichte des Schneller-Projekts"

— Köln, 8. August 2016, Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

— Köln, 17. August 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 575, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Der Sitz des Trägervereins für das Syrische Waisenhaus in Jerusalem befand sich bis ca. 1970 in Köln; fast 50 Jahre lang betrieb er Heime im Rheinland. Erfahrungen und Beobachtungen lassen aber die Frage aufkommen, ob das Rheinland eine neuralgische Region für manche "Schnellers" gewesen bzw. geworden ist.

 

 

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Der Mosaikschmuck im Opernbrunnen Köln

1) "50 Jahre Opernbrunnen in Köln – ein Berliner Mosaik-Mix am Rhein". Köln, 2016, in "Rheinische Heimatpflege", Heft 4/2016, S. 25–36 (zur Ansicht von Titelbild, Inhaltsverzeichnis, Exkursen und Farbfotos den jeweiligen Links folgen).

Der Petruskopf im Kölner Opernbrunnen ist höchstwahrscheinlich ein Original aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin. Der Aufsatz erzählt die Geschichte des Petrus-Mosaiks und der anderen Mosaiken im Brunnen.
UWH, nach der Melodie "Am Brunnen vor dem Tore ...":
Im Brunnen vor der Oper, da liegt manch' Mosaik ...
Gelegt hat's mal der Grümmer, er fügte Stück für Stück.
Auch Spolien baute dort er ein,
Den Petrus aus Berlin;
Und Bilder aus dem Swimmingpool
Der Yacht, die "Christina" hieß,
Des Reeders Onassis Schiff.
(Man kann sich einfach keinen Reim drauf machen!)

2) "Mosaiken ohne Glück und Glas?" Köln, 11. Januar 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 595, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

3) "Kölner Opernbrunnen – Neue Entwicklungen" Köln, 8. Februar 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 599, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

4) "Diagnose und Dilemma: Ein Mosaik zwischen Skylla und Charybdis" Köln, 22. Februar 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 601, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

5) "Das Petrus-Kopf-Mosaik im Kölner Opernbrunnen – der Restaurierung letzter Akt? Bilanz und Ausblick" Köln,  12. April 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 608, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Dieser Artikel ist der Abschlussbericht über die Geschichte der Schäden im Petrus-Kopf-Mosaik und ihrer 2015/2016 gescheiterten Restaurierung sowie über Ungereimtheiten der Stadt Köln im Umgang mit diesen Themen. (Fazit: Der Zustand des Petrus-Kopf-Mosaiks seit März 2017 hätte schon im Juli 2015 erreicht werden können!) Die Nachbemerkung weist aber schon auf mögliche weitere Arbeiten über die Mosaiken in der Zukunft hin.

6) "Ein Mosaik verbindet. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und der Offenbachplatz in Köln", in: Momentum 15, März 2017, S. 6–7 (Zeitschrift für Spender, Freunde und Interessierte, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin), Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

 

 

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Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin – Mosaiken und Erinnerungen

1) "Ein Mosaik verbindet. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und der Offenbachplatz in Köln", in: Momentum 15, März 2017, S. 6–7 (s. Rubrik "Der Mosaikschmuck im Opernbrunnen Köln").

2) "Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin als Mosaik-Steinbruch – Mosaiken to go bzw. zur Wiederverwendung" (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

3) "Ein Mosaikbild aus der alten Kirche" (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

4) "Persönliche Erinnerungen an die Gedächtniskirche – und an Coventry" (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

5) "'Fundstück'. Ein Mosaikbild aus der historistischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche", in: Momentum 16, Oktober 2017, S. 8 (zur Ansicht des Volltextes im Flipbook-Format dem Link folgen).

6) "Berlin und Coventry – Friedenskirchen und Kriegsweihnachten". Köln, 20. Dezember 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 641  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

 

Anmerkungen:

 

Zu 2: Überarbeitete Fassung von Kölner Opernbrunnen, Exkurs 2.

Zu 5: Gekürzte Fassung des Aufsatzes "Ein Mosaikbild aus der alten Kirche".

Zu 6: Der vorliegende Aufsatz ist eine erweiterte Fassung von "Persönliche Erinnerungen an die Gedächtniskirche – und an Coventry".

 

 

 

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Eigene Mosaikbilder

Seit Ende 2006 recherchierte ich über die Erlöserkirche Gerolstein, und seit Anfang 2010 schrieb ich darüber. Die Veröffentlichungen erschienen in der Eifel sowie in Köln, Berlin und Jerusalem. Ich besann mich auch auf die Mosaiksteine, die ich als Junge neben dem Gerolsteiner Kirchengebäude aufgelesen hatte. 2007 entstand die Idee, sie wiederzuverwenden, und zwar im Zusammenhang mit den Dreharbeiten für den SWR-Fernsehfilm über die zwei Kaiserkirchen in der Eifel. (Link)

 

 Die am besten erhaltenen Goldgläser konzentrierte ich in einem Bild mit dem maßstabsgetreuen Grundriss der Kirche. Anderes Gold und einzelne farbige Glassteine kamen in weitere Bilder, in denen ich ebenfalls die Gerolsteiner Kirche sowie ihre Architektur und Ausstattung gestalterisch kommentiere.

 

Zu den originalen „Gerolsteinen“, hergestellt vor dem I. Weltkrieg in Berlin, gesellen sich andere wertvolle Materialien: zeitgenössische Smalten aus Venedig, Gold- und Farbgläser aus Süddeutschland, entstanden in den 1970er-Jahren, Marmor und römische Bodenpflastersteine aus Italien sowie Fundstücke aus Ost-Jerusalem und anderen Orten Palästinas. Einzelne Bestandteile, auch mal kitschiges Material, sind Tupfer ästhetisch-ironischer Brechung.

 

Bilder und Objekte, die sich nicht direkt auf die Erlöserkirche Gerolstein beziehen, verweisen aber doch meist auf christliche Symbolik.

 

Zwei Mosaikbilder nehmen eine Sonderstellung ein. „Zerrissenes Land“ befasst sich mit dem Israel/Palästina-Konflikt; es wird ausführlich beschrieben in der „Neue[n] Rheinische[n] Zeitung“. Eine Mosaik-Collage kommentiert die Restaurierung des Mosaikschmucks am Schneller-Altar in Jerusalem 2011.

 

Zu den Bildern bitte diesen Link anklicken.